Sie möchten eine langsame PySpark-Batch-Pipeline mit einem serverlosen, SQL-basierten Ansatz neu aufbauen. Rohdaten befinden sich in Cloud Storage. Wie sollten Sie die Pipeline implementieren, um die Entwicklung und Laufzeit zu beschleunigen?
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Richtige Antwort: Die Daten aus Cloud Storage in BigQuery laden, PySpark-Transformationen in BigQuery SQL übersetzen und die Ergebnisse in eine neue BigQuery-Tabelle schreiben..
Warum dies die Antwort ist
Die Umwandlung von PySpark-Transformationen in BigQuery SQL und das Laden der Daten direkt in BigQuery ist die effektivste Methode, um eine langsame PySpark-Batch-Pipeline mit einem serverlosen, SQL-basierten Ansatz zu beschleunigen. BigQuery ist ein hochskalierbares, serverloses Data Warehouse, das für schnelle analytische Abfragen optimiert ist. Durch die Nutzung von BigQuery SQL können Sie die Leistungsfähigkeit der BigQuery-Engine voll ausschöpfen, was zu erheblichen Beschleunigungen bei Entwicklung und Laufzeit führt. Die Ausführung von SparkSQL auf Dataproc ist zwar eine Verbesserung gegenüber reinem PySpark, aber Dataproc ist ein verwalteter Dienst, kein vollständig serverloser Ansatz wie BigQuery. Das Aufnehmen von Daten in Cloud SQL ist für analytische Workloads weniger geeignet als BigQuery und die Verwendung von föderierten Abfragen für ML ist in diesem Kontext nicht die primäre Optimierung. Die Neuimplementierung mit Apache Beam ist eine Option für Batch- und Streaming-Pipelines, aber die Frage zielt auf einen SQL-basierten, serverlosen Ansatz ab, den BigQuery am besten erfüllt.
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