Sie möchten sicherstellen, dass neue Releases nur dann in der Produktion bereitgestellt werden, wenn sie vordefinierte Performance-Baseline-Kriterien in einer Staging-Umgebung erfüllen. Welche Azure Pipelines-Funktion sollten Sie verwenden, um Bereitstellungen zu blockieren, die die Performance-Baseline nicht erfüllen?
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Richtige Antwort: ein Gate.
Warum dies die Antwort ist
Ein Gate ist die korrekte Wahl, da es eine Bedingung in Azure Pipelines darstellt, die vor oder nach einer Phase ausgewertet wird, um die Fortsetzung der Pipeline zu steuern. In diesem Szenario können Sie ein Gate konfigurieren, das Metriken aus der Staging-Umgebung überwacht (z. B. Performance-Baseline-Kriterien) und die Bereitstellung in der Produktion blockiert, wenn diese Kriterien nicht erfüllt sind. Ein Azure Scheduler-Job ist für die zeitgesteuerte Ausführung von Aufgaben gedacht, aber nicht für die Bedingungsprüfung in einer Pipeline. Ein Trigger startet eine Pipeline basierend auf Ereignissen (z. B. Code-Push), steuert aber nicht die Fortsetzung basierend auf externen Bedingungen. Eine Azure-Funktion könnte zwar die Performance-Daten analysieren, müsste aber in ein Gate integriert werden, um die Bereitstellung zu steuern; allein ist sie keine Pipeline-Steuerungsfunktion.
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