Sie müssen asynchron nur eine Untermenge von Block-Blobs von einem Quell-Speicherkonto in Region A zu einem Zielkonto in Region B replizieren, wobei die Versionshistorie erhalten bleibt und Präfixfilter verwendet werden. Was sollten Sie konfigurieren?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie die Blob-Versionierung sowohl auf dem Quell- als auch auf dem Zielkonto, Erstellen Sie eine Objektreplikationsrichtlinie, die die Quell- und Zielcontainer zuordnet und eine Regel mit den gewünschten Präfixfiltern definiert.
Warum dies die Antwort ist
Die Objektreplikationsrichtlinie ist die korrekte Lösung, da sie speziell für die asynchrone Replikation von Block-Blobs zwischen Speicherkonten in verschiedenen Regionen entwickelt wurde, die Versionshistorie beibehält und Präfixfilter unterstützt. Die Aktivierung der Blob-Versionierung auf beiden Konten ist notwendig, um die Versionshistorie der replizierten Blobs zu erhalten. Der Speicher-Änderungsfeed ist für die Verfolgung von Änderungen gedacht, nicht für die Replikation. GRS (Georedundanter Speicher) repliziert das gesamte Konto und bietet keine Präfixfilterung oder Kontrolle über die Zielregion auf Blob-Ebene. Eine Azure Data Factory-Pipeline könnte zwar die Replikation durchführen, ist aber komplexer und nicht die primäre, verwaltete Lösung für dieses Szenario, insbesondere im Hinblick auf die Beibehaltung der Versionshistorie und die einfache Konfiguration von Präfixfiltern.
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