Sie müssen drei URL-Pfade (/students, /teachers, /classes) so routen, dass jeder eine andere Funktion aufruft. Wie sollten Sie Cloud Functions und das Frontend konfigurieren?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie drei Cloud Functions und registrieren Sie jede als Backend-Dienst hinter einem HTTPS-Load-Balancer, der die Pfade an das entsprechende Backend weiterleitet..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, drei Cloud Functions zu erstellen und jede als Backend-Dienst hinter einem HTTPS-Load-Balancer zu registrieren. Der Load Balancer kann dann so konfiguriert werden, dass er eingehende Anfragen basierend auf dem URL-Pfad (z.B. /students, /teachers, /classes) an die entsprechende Cloud Function weiterleitet. Dies ermöglicht eine saubere Trennung der Logik für jeden Pfad und nutzt die Skalierbarkeit von Cloud Functions optimal aus. Eine einzelne Cloud Function als Backend-Dienst mit einem HTTPS-Load-Balancer würde bedeuten, dass die gesamte Routing-Logik innerhalb dieser einen Funktion implementiert werden müsste, was die Funktion komplexer und schwieriger zu warten macht. Drei direkt bereitgestellte Cloud Functions (jede mit eigenem HTTPS-Trigger) würden drei separate Endpunkte erfordern, was die Verwaltung des Frontends komplizierter macht, da es wissen müsste, welchen Endpunkt es für welchen Pfad aufrufen soll. Eine einzelne Cloud Function, die direkt bereitgestellt wird, um alle Pfade zu verarbeiten, ist ebenfalls ungünstig, da sie die gesamte Routing-Logik intern verwalten müsste und nicht die Vorteile der Lastverteilung oder der separaten Skalierung nutzen könnte.
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