Sie müssen einen Azure Kubernetes Service (AKS)-Cluster bereitstellen, der Linux-Knoten verwendet. Die Lösung muss die Zeit minimieren, die für die Bereitstellung von Compute-Ressourcen während Scale-out-Vorgängen benötigt wird, das Autoscaling von Linux-Containern unterstützen und den administrativen Aufwand minimieren. Welche Skalierungsoption sollten Sie empfehlen?
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Richtige Antwort: Virtual nodes.
Warum dies die Antwort ist
Virtuelle Knoten (Virtual Nodes) sind die beste Option, da sie es AKS ermöglichen, Pods in Azure Container Instances (ACI) zu starten. Dies minimiert die Bereitstellungszeit von Compute-Ressourcen während Scale-out-Vorgängen, da ACI-Instanzen schnell bereitgestellt werden und keine Wartezeit für die Bereitstellung neuer virtueller Maschinen entsteht. Es unterstützt auch das Autoscaling von Linux-Containern und reduziert den administrativen Aufwand, da Sie sich nicht um die Verwaltung der zugrunde liegenden VMs kümmern müssen. Der Horizontal Pod Autoscaler (HPA) skaliert die Anzahl der Pod-Replikate basierend auf Metriken, skaliert aber nicht die zugrunde liegenden Compute-Ressourcen. Der Cluster Autoscaler skaliert die Anzahl der Knoten im Cluster, was länger dauern kann als die Bereitstellung von ACI-Instanzen. Virtual Kubelet ist ein Open-Source-Projekt, das die Grundlage für virtuelle Knoten bildet, aber "Virtual Nodes" ist die spezifische Azure-Implementierung und die korrekte Antwort im Kontext von AKS.
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