Sie müssen einen kurzlebigen Datenverarbeitungsauftrag mit zwei eng gekoppelten Containern ausführen: einem Worker und einem Log-Forwarding-Sidecar. Beide Container müssen Dateien gemeinsam nutzen und sich sicher mit einem privaten Redis-Cache verbinden, der in einem virtuellen Azure-Netzwerk gehostet wird. Sie möchten die einfachste Compute-Option mit minimalem Verwaltungsaufwand. Was sollten Sie tun? Wählen Sie zwei.
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Richtige Antwort: Führen Sie beide Container in einer einzelnen Azure Container Instances (ACI)-Containergruppe mit einem gemeinsam genutzten Azure Files-Volume aus., Stellen Sie ACI in einem delegierten Subnetz für die Integration virtueller Netzwerke bereit und weisen Sie der Containergruppe eine private IP-Adresse zu..
Warum dies die Antwort ist
Die Ausführung beider Container in einer einzelnen ACI-Containergruppe mit einem Azure Files-Volume ist korrekt, da ACI für kurzlebige, eng gekoppelte Container geeignet ist und Azure Files eine einfache Dateifreigabe ermöglicht. Die Bereitstellung von ACI in einem delegierten Subnetz mit einer privaten IP-Adresse ist korrekt, um eine sichere Verbindung zum privaten Redis-Cache im virtuellen Netzwerk herzustellen. Die Option mit App Service Web App ist falsch, da sie für Webanwendungen und nicht für kurzlebige Verarbeitungsaufträge optimiert ist und Redis nicht über eine öffentliche IP zugänglich gemacht werden sollte. AKS ist überdimensioniert und erfordert mehr Verwaltungsaufwand als ACI. Eine öffentliche IP-Adresse für ACI mit offenen Ports ist unsicher und nicht notwendig, um auf einen privaten Redis-Endpunkt zuzugreifen.
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