Sie müssen sicherstellen, dass jede aktuelle und zukünftige virtuelle Maschine in der Ressourcengruppe RG-AVD, die für Azure Virtual Desktop-Sitzungshosts verwendet wird, eine systemseitig zugewiesene verwaltete Identität aktiviert hat und die Tags Role=AVD und Environment=Prod trägt. Die Durchsetzung muss bestehende nicht konforme VMs automatisch beheben. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Integrierte Azure Policy-Definitionen zuweisen, die eine systemseitig zugewiesene verwaltete Identität auf virtuellen Maschinen bereitstellen (DeployIfNotExists) und die erforderlichen Tags anhängen, dann Korrekturaufgaben für RG-AVD ausführen..
Warum dies die Antwort ist
Die Zuweisung integrierter Azure Policy-Definitionen mit dem Effekt "DeployIfNotExists" ist die effektivste Methode, um die Anforderungen zu erfüllen. Diese Richtlinien stellen sicher, dass neue und bestehende VMs in der Ressourcengruppe RG-AVD automatisch eine systemseitig zugewiesene verwaltete Identität erhalten und die Tags Role=AVD und Environment=Prod zugewiesen bekommen, falls diese fehlen. Korrekturaufgaben beheben bestehende nicht konforme Ressourcen. Azure Blueprints sind für die Bereitstellung ganzer Umgebungen gedacht und sperren Ressourcen, was hier nicht das Ziel ist. Ein Azure Automation-Runbook wäre eine reaktive Lösung, die nicht die gleiche Durchsetzungskraft wie Azure Policy bietet. Das Vorschreiben von Tags in ARM-Vorlagen ist eine präventive Maßnahme, garantiert aber nicht die Konformität für manuell erstellte oder nachträglich geänderte Ressourcen und erzwingt keine Identitäten.
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