Sie müssen verhindern, dass Benutzer schwache Passwörter im lokalen Active Directory festlegen. Die Lösung muss häufig verwendete und unternehmensspezifische Begriffe blockieren und für alle beschreibbaren Domänencontroller in der Gesamtstruktur gelten. Was sollten Sie tun? (Wählen Sie zwei)
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Richtige Antwort: Installieren Sie den Azure AD Password Protection DC-Agent auf allen beschreibbaren Domänencontrollern und stellen Sie mindestens einen Azure AD Password Protection-Proxy in der Gesamtstruktur bereit, der bei Azure AD registriert ist., Konfigurieren Sie eine benutzerdefinierte Liste gesperrter Passwörter im Microsoft Entra Admin Center und setzen Sie den Modus auf „Enforced“..
Warum dies die Antwort ist
Um schwache Passwörter, einschließlich häufig verwendeter und unternehmensspezifischer Begriffe, im lokalen Active Directory zu blockieren, müssen Sie den Azure AD Password Protection DC-Agent auf allen beschreibbaren Domänencontrollern installieren und mindestens einen Azure AD Password Protection-Proxy bereitstellen, der bei Azure AD registriert ist. Dies ermöglicht die Synchronisierung der Sperrliste von Azure AD mit Ihrem lokalen AD. Anschließend konfigurieren Sie im Microsoft Entra Admin Center eine benutzerdefinierte Liste gesperrter Passwörter und setzen den Modus auf „Enforced“. Die Aktivierung von Fine-Grained Password Policies (FGPP) erhöht zwar die Komplexität, blockiert aber keine spezifischen Begriffe. Die Password Hash Synchronization (PHS) synchronisiert Hashes, erzwingt aber keine Sperrliste lokal. Der Azure AD Connect Health-Agent überwacht die Synchronisierung, erzwingt aber keine Passwörter.
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