Sie planen die Bereitstellung eines Azure Kubernetes Service (AKS)-Clusters, der Windows Server 2019-Knoten umfasst. Anforderungen: Minimierung der Bereitstellungszeit für Compute-Ressourcen während des Scale-out und Unterstützung des Autoscalings von Windows Server-Containern. Welche Skalierungsoption sollten Sie empfehlen?
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Richtige Antwort: cluster autoscaler.
Warum dies die Antwort ist
Der Cluster Autoscaler ist die korrekte Wahl, da er automatisch die Anzahl der Knoten in Ihrem AKS-Cluster basierend auf den Ressourcenanforderungen der Pods anpasst. Dies minimiert die Bereitstellungszeit von Compute-Ressourcen während des Scale-out und unterstützt das Autoscaling von Windows Server-Containern, indem er bei Bedarf neue Windows-Knoten hinzufügt. Der Horizontal Pod Autoscaler skaliert Pods, nicht die zugrunde liegenden Knoten, und würde daher nicht die Bereitstellungszeit von Compute-Ressourcen minimieren. Virtuelle Knoten (Virtual Nodes) sind für Azure Container Instances (ACI) gedacht und nicht für das Autoscaling von Windows Server-Knoten in AKS. Eine neuere Kubernetes-Version allein löst nicht das Problem der Skalierung von Compute-Ressourcen.
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