Sie planen ein Site-to-Site-VPN zwischen Ihrem lokalen Rechenzentrum und einem virtuellen Azure-Netzwerk. Welche zwei Ressourcen sollten in Ihr Design aufgenommen werden, um die Verbindung zu unterstützen? Jede richtige Antwort ist Teil der Lösung. (HINWEIS: Jede richtige Auswahl ist einen Punkt wert.)
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Richtige Antwort: ein virtuelles Netzwerkgateway.
Warum dies die Antwort ist
Ein virtuelles Netzwerkgateway ist für eine Site-to-Site-VPN-Verbindung in Azure unerlässlich, da es den VPN-Endpunkt im Azure Virtual Network darstellt und den sicheren Tunnel zum lokalen Netzwerk herstellt und verwaltet. Ohne dieses Gateway kann keine VPN-Verbindung aufgebaut werden. Die anderen Optionen sind für eine grundlegende Site-to-Site-VPN-Verbindung nicht erforderlich: Eine benutzerdefinierte Route ist für spezielle Routing-Szenarien nützlich, aber nicht zwingend für die VPN-Einrichtung selbst. Azure Firewall und Azure Web Application Firewall (WAF) sind Sicherheitsdienste, die nach der VPN-Verbindung zum Schutz des Datenverkehrs eingesetzt werden können, aber nicht Teil des VPN-Aufbaus sind. Ein lokales Datengateway wird für die Verbindung von Azure-Diensten mit lokalen Datenquellen verwendet, nicht für Site-to-Site-VPNs. Ein Azure Application Gateway ist ein Layer-7-Lastenausgleichsdienst und hat keine direkte Funktion bei der Einrichtung eines Site-to-Site-VPN.
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