Sie planen, eine Hyper-V-VM (VM1) als Quelle für ein benutzerdefiniertes Cloud PC-Image für Windows 365 zu verwenden. VM1 ist Gen 2 mit einer 64 GB großen VHDX-Festplatte mit fester Größe. Welche Änderung sollten Sie zuerst an VM1 vornehmen, damit sie als Quelle für das benutzerdefinierte Image verwendet werden kann?
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Richtige Antwort: Konvertieren Sie das Format der virtuellen Festplatte in VHD.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist "Konvertieren Sie das Format der virtuellen Festplatte in VHD". Windows 365 Custom Images erfordern, dass die virtuelle Festplatte im VHD-Format vorliegt, nicht im VHDX-Format. Obwohl VHDX neuere Funktionen bietet, ist VHD die erforderliche Spezifikation für diesen Anwendungsfall. "Ändern Sie die virtuelle Festplatte in dynamisch erweiterbar" ist falsch, da der Festplattentyp (fest oder dynamisch) nicht das primäre Kompatibilitätsproblem darstellt; das Format (VHD vs. VHDX) ist entscheidend. "Ändern Sie die VM-Generation in Generation 1" ist falsch. Windows 365 unterstützt sowohl Gen 1 als auch Gen 2 VMs für benutzerdefinierte Images, daher ist eine Änderung der Generation nicht erforderlich. "Erhöhen Sie die Größe der virtuellen Festplatte" ist falsch. Die Mindestgröße für ein Windows 365 Cloud PC-Image beträgt 64 GB, was VM1 bereits erfüllt. Eine Erhöhung der Größe ist daher nicht die erste notwendige Änderung.
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