Sie planen FSLogix Profile Containers für Windows 11 Enterprise Multi-Session-Hosts in Azure Virtual Desktop. Was ist eine zwingende Voraussetzung für den Speicherort des Profils?
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Richtige Antwort: Der Speicher muss über SMB mit identitätsbasierter Authentifizierung (Kerberos/NTLM) zugänglich sein, die der Identität jedes Benutzers zugeordnet ist..
Warum dies die Antwort ist
FSLogix Profile Containers erfordern einen Speicherort, der über SMB (Server Message Block) zugänglich ist. Dies ist entscheidend, da FSLogix die Profile als VHD(X)-Dateien speichert, die über das Netzwerk gemountet werden. Die identitätsbasierte Authentifizierung (Kerberos oder NTLM) stellt sicher, dass jeder Benutzer nur auf sein eigenes Profil zugreifen kann und die erforderlichen Berechtigungen besitzt, was für die Sicherheit und Integrität der Benutzerprofile unerlässlich ist. NFSv4.1 mit LDAP ist für FSLogix nicht direkt als primärer Speicherpfad vorgesehen. DFS-Replikation ist keine zwingende Voraussetzung; FSLogix kann auch ohne sie funktionieren, obwohl sie für Hochverfügbarkeit genutzt werden kann. Die Variable %username% ist zwar eine gängige Best Practice für die Pfadkonfiguration, aber keine zwingende technische Voraussetzung für den Speicherort selbst, sondern eine Konfigurationsoption für den Pfad innerhalb des Speichers.
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