Sie planen, Richtlinien zuzuweisen, die die Effekte DeployIfNotExist, AuditIfNotExist, Append und Deny verwenden. Welcher Richtlinieneffekt erfordert eine verwaltete Identität für die Richtlinienzuweisung?
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Richtige Antwort: DeployIfNotExist.
Warum dies die Antwort ist
Der Richtlinieneffekt "DeployIfNotExist" erfordert eine verwaltete Identität. Dies liegt daran, dass "DeployIfNotExist" Ressourcen bereitstellt, wenn eine bestimmte Bedingung nicht erfüllt ist. Um diese Bereitstellung durchzuführen, benötigt die Richtlinie Berechtigungen zur Interaktion mit Azure-Ressourcen, die über eine verwaltete Identität bereitgestellt werden. Die verwaltete Identität agiert im Namen der Richtlinie und führt die erforderlichen Aktionen aus. Die Effekte "AuditIfNotExist", "Append" und "Deny" benötigen keine verwaltete Identität. "AuditIfNotExist" überwacht lediglich die Konformität, "Append" fügt einer Ressource Felder hinzu und "Deny" blockiert die Ressourcenerstellung oder -aktualisierung. Keiner dieser Effekte erfordert die Bereitstellung neuer Ressourcen oder die Ausführung komplexer Operationen, die eine separate Authentifizierung erfordern würden.
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