Sie planen, zwei lokale Server auf Azure-VMs im selben Subnetz zu migrieren, und die Anwendung erfordert statische interne IP-Adressen. Was sollten Sie tun, um den beiden Azure-VMs statische private IPs zuzuweisen?
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Richtige Antwort: Ändern Sie die Eigenschaften der VM-Netzwerkschnittstelle im Azure-Verwaltungsportal..
Warum dies die Antwort ist
Die Zuweisung einer statischen privaten IP-Adresse zu einer Azure-VM erfolgt über die Netzwerkschnittstelle der VM. Im Azure-Verwaltungsportal können Sie die Eigenschaften der Netzwerkschnittstelle bearbeiten und dort die IP-Konfiguration von dynamisch auf statisch ändern. Dies stellt sicher, dass die VM immer dieselbe private IP-Adresse innerhalb des Subnetzes erhält, was für Anwendungen mit festen IP-Anforderungen entscheidend ist. Die anderen Optionen sind nicht korrekt, da: New-AzureRMVMConfig wird zum Erstellen einer VM-Konfiguration verwendet, nicht zum Ändern bestehender IP-Adressen. Set-AzureSubnet konfiguriert das Subnetz selbst, nicht die IP-Adressen einzelner VMs. Die Konfiguration der IP-Adressen im Gastbetriebssystem (z.B. über das Windows-Netzwerk- und Freigabecenter) ist für Azure-VMs nicht die korrekte Methode zur Zuweisung einer statischen privaten IP, da Azure die IP-Adressen über die Netzwerkschnittstelle verwaltet. Eine manuelle Konfiguration im Gast-OS kann zu Konnektivitätsproblemen führen. Set-AzureStaticVNetIP ist ein veraltetes Cmdlet aus dem klassischen Azure-Bereitstellungsmodell und nicht für das Azure Resource Manager-Modell relevant.
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