Sie speichern Quellcode in Azure Repos, verwenden aber ein CI-Tool eines Drittanbieters, um Builds auszuführen. Welchen Mechanismus verwendet Azure DevOps, um sich bei dem externen Tool zu authentifizieren?
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Richtige Antwort: ein persönliches Zugriffstoken (PAT).
Warum dies die Antwort ist
Ein persönliches Zugriffstoken (PAT) ist die gängigste und sicherste Methode für Azure DevOps, um sich bei externen Tools zu authentifizieren, insbesondere wenn es um CI/CD-Pipelines geht, die auf Ressourcen in Azure Repos zugreifen müssen. PATs bieten granulare Berechtigungen und können widerrufen werden, was sie zu einer flexiblen Option macht. Zertifikatsauthentifizierung wird typischerweise für die Authentifizierung von Server zu Server verwendet, ist aber für die Integration von Drittanbieter-CI-Tools mit Azure Repos weniger üblich. SAS-Token werden hauptsächlich für den Zugriff auf Azure Storage-Ressourcen verwendet, nicht für die Authentifizierung bei Azure DevOps-Diensten. NTLM-Authentifizierung ist eine ältere Windows-Authentifizierungsmethode und wird in modernen Cloud-Umgebungen wie Azure DevOps nicht für die Integration mit Drittanbieter-Tools verwendet.
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