Sie starten ein neues HTTP-API-Projekt auf .NET 8 mit Azure Functions. Sie benötigen die volle Kontrolle über die .NET-Hosting-Pipeline, die Möglichkeit, benutzerdefinierte Middleware für die Anforderungs-/Antwortprotokollierung hinzuzufügen, und die Isolation von der Functions-Laufzeit, damit Sie neue .NET-Versionen unabhängig übernehmen können. Welches Hosting-Modell und Setup sollten Sie wählen?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie das isolierte .NET-Worker-Modell, konfigurieren Sie Program.cs mit einem Generic Host, rufen Sie AddFunctionsWorkerDefaults() auf und registrieren Sie IFunctionsWorkerMiddleware für benutzerdefinierte Middleware..
Warum dies die Antwort ist
Das isolierte Worker-Modell (Isolated Worker Model) ist die empfohlene Option für .NET 8 Azure Functions, da es die volle Kontrolle über die .NET-Hosting-Pipeline bietet und eine Isolation von der Functions-Laufzeitumgebung ermöglicht. Dies bedeutet, dass Sie neue .NET-Versionen unabhängig übernehmen können. Die Konfiguration über Program.cs mit einem Generic Host, der Aufruf von AddFunctionsWorkerDefaults() und die Registrierung von IFunctionsWorkerMiddleware sind die korrekten Schritte, um benutzerdefinierte Middleware für die Anforderungs-/Antwortprotokollierung hinzuzufügen. Das In-Process-Modell bietet nicht die gleiche Isolation und Kontrolle über die Hosting-Pipeline. Obwohl es in .NET 8 existiert, ist es für neue Projekte nicht die bevorzugte Wahl, insbesondere wenn volle Pipeline-Kontrolle und Versionsunabhängigkeit gefordert sind. Die Verwendung von Node.js ist irrelevant, da die Frage explizit ein .NET-Projekt betrifft.
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