Sie stellen eine Serveranwendung auf Windows Server 2019 Server Core bereit. Sie haben einen Azure Key Vault erstellt und ein Geheimnis gespeichert. Welche drei Aktionen sollten Sie ausführen, um API-Geheimnisse für Drittanbieterintegrationen mithilfe des Key Vault zu sichern?
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Richtige Antwort: RBAC für den Key Vault konfigurieren., Die Anwendung ändern, um auf den Key Vault zuzugreifen., Eine virtuelle Maschine bereitstellen, die eine systemseitig zugewiesene verwaltete Identität verwendet..
Warum dies die Antwort ist
Um API-Geheimnisse sicher aus dem Azure Key Vault zu nutzen, müssen Sie zunächst die Berechtigungen festlegen. Die Konfiguration von RBAC (Role-Based Access Control) für den Key Vault ist der empfohlene moderne Ansatz, um genau zu steuern, welche Identitäten auf welche Geheimnisse zugreifen dürfen. Eine Key Vault-Zugriffsrichtlinie ist eine ältere Methode, die weniger granulare Kontrolle bietet als RBAC. Zweitens muss die Serveranwendung auf dem Windows Server 2019 Server Core so geändert werden, dass sie den Key Vault als Quelle für die Geheimnisse verwendet, anstatt sie lokal zu speichern. Drittens benötigt die Anwendung eine Identität, um sich beim Key Vault zu authentifizieren. Eine systemseitig zugewiesene verwaltete Identität für die virtuelle Maschine, auf der die Anwendung läuft, ist der sicherste und einfachste Weg, da Azure die Lebensdauer und die Anmeldeinformationen der Identität automatisch verwaltet. Eine Azure Desired State Configuration (DSC)-Erweiterung ist für die Konfiguration des Betriebssystems gedacht, nicht für die Authentifizierung beim Key Vault.
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