Sie verfügen über ein Azure-Abonnement mit vier virtuellen Maschinen. Die VMs sollen eine einzige Identität gemeinsam nutzen, deren Anmeldeinformationen automatisch verwaltet werden und der Berechtigungen zugewiesen werden können. Welchen Identitätstyp sollten Sie verwenden?
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Richtige Antwort: Benutzerseitig zugewiesene verwaltete Identität.
Warum dies die Antwort ist
Eine benutzerseitig zugewiesene verwaltete Identität ist die richtige Wahl, da sie es ermöglicht, eine einzige Identität zu erstellen und diese mehreren Azure-Ressourcen (wie Ihren vier VMs) zuzuweisen. Ihre Anmeldeinformationen werden automatisch von Azure verwaltet, was die Sicherheit erhöht und die Verwaltung vereinfacht. Berechtigungen können dieser Identität direkt zugewiesen werden. Eine systemseitig zugewiesene verwaltete Identität ist an eine einzelne Ressource gebunden und wird mit dieser gelöscht, was hier nicht passt, da die VMs eine gemeinsame Identität nutzen sollen. Ein Dienstprinzipal erfordert eine manuelle Verwaltung der Anmeldeinformationen und ist eher für Anwendungen außerhalb von Azure gedacht. Ein Benutzerkonto ist für menschliche Benutzer und nicht für die Zuweisung zu VMs konzipiert.
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