Sie verwalten eine unternehmenskritische SaaS-Anwendung, die Azure SQL Database verwendet. Sie benötigen ein automatisches regionsübergreifendes Failover mit einem einzelnen Lese-/Schreib-Listener und einem separaten schreibgeschützten Listener für Berichte. Innerhalb jeder Region benötigen Sie außerdem Hochverfügbarkeit über Availability Zones hinweg. Welche Lösung sollten Sie implementieren?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine Auto-Failover-Gruppe zwischen primären und sekundären Regionen; verwenden Sie den schreibgeschützten Listener für Berichte; aktivieren Sie die Zonenredundanz für die Datenbanken in beiden Regionen..
Warum dies die Antwort ist
Die Einrichtung einer Auto-Failover-Gruppe erfüllt alle Anforderungen: Sie bietet automatisches regionsübergreifendes Failover mit einem Lese-/Schreib-Listener (der primäre Endpunkt der Failover-Gruppe) und einem separaten schreibgeschützten Listener für Berichte. Die Aktivierung der Zonenredundanz für die Datenbanken in beiden Regionen gewährleistet Hochverfügbarkeit innerhalb jeder Region über Availability Zones hinweg. Aktive Georeplikation bietet keinen einzelnen Lese-/Schreib-Endpunkt, der automatisch umleitet. Read Scale-Out ist für die Skalierung innerhalb einer Region gedacht und bietet kein regionsübergreifendes Failover. Georeplizierte Backups und Point-in-Time-Restore sind für die Notfallwiederherstellung, aber nicht für automatisches Failover. Elastische Pools mit Lesereplikaten und Traffic Manager bieten keine integrierte Lösung für den Lese-/Schreib-Endpunkt und die Zonenredundanz.
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