Sie verwalten Microsoft Defender Antivirus auf 500 in Azure AD eingebundenen Windows 11-Geräten über Intune. Welche Maßnahme sollten Sie ergreifen, um zu verhindern, dass Benutzer Microsoft Defender for Endpoint deaktivieren?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie im Microsoft 365 Defender-Portal den Manipulationsschutz..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, den Manipulationsschutz im Microsoft 365 Defender-Portal zu aktivieren. Der Manipulationsschutz verhindert, dass Benutzer oder bösartige Akteure Sicherheitseinstellungen wie Microsoft Defender Antivirus deaktivieren oder ändern können, selbst wenn sie über lokale Administratorrechte verfügen. Dies gewährleistet, dass der Endpunktschutz aktiv bleibt. Eine Richtlinie zur Reduzierung der Angriffsfläche (ASR) im Intune Admin Center würde zwar das Angriffsrisiko mindern, aber nicht direkt verhindern, dass Benutzer Defender deaktivieren. Eine Kontoschutzrichtlinie konzentriert sich auf die Absicherung von Anmeldeinformationen und nicht auf die Deaktivierung von Antivirus. Eine Richtlinie für bedingten Zugriff im Microsoft Entra Admin Center steuert den Zugriff auf Ressourcen basierend auf Bedingungen, hat aber keinen direkten Einfluss auf die Deaktivierung von Defender auf dem Gerät.
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