Sie weisen einen IP-Bereich für den privaten Dienstzugriff zu, um private Cloud SQL-IPs in Ihrer VPC zu ermöglichen. Welche Anforderung muss der zugewiesene Bereich erfüllen?
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Richtige Antwort: Es muss ein reservierter sekundärer (Alias-)IP-Bereich in derselben Consumer-VPC sein und darf sich nicht mit vorhandenen Subnetzen überschneiden..
Warum dies die Antwort ist
Für den privaten Dienstzugriff (Private Service Connect) in Google Cloud, insbesondere für Dienste wie Cloud SQL, muss der zugewiesene IP-Bereich ein reservierter sekundärer (Alias-)IP-Bereich in derselben Consumer-VPC sein. Dies stellt sicher, dass die privaten IPs der Dienste direkt über das interne Netzwerk der VPC erreichbar sind, ohne das öffentliche Internet zu durchqueren. Eine Überschneidung mit vorhandenen Subnetzen würde zu Routing-Konflikten führen und ist daher nicht zulässig. Ein öffentlicher IP-Bereich ist für den privaten Dienstzugriff ungeeignet, da er den Zweck der privaten Konnektivität untergräbt. Der Bereich muss sich in demselben Projekt wie die Consumer-VPC befinden, um die Konnektivität zu ermöglichen. Ein globaler IPv6-Bereich ist für diese Anforderung nicht spezifisch und wird derzeit nicht für den privaten Dienstzugriff auf diese Weise verwendet.
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