Sie werden eine Anwendung (App1) jetzt und in Zukunft auf mehreren virtuellen Azure-Maschinen bereitstellen. Die Anforderungen an diese VMs sind: Sie müssen sich bei Azure AD authentifizieren, um auf einen Azure Key Vault, Azure Logic Apps und eine Azure SQL-Datenbank zugreifen zu können; Sie müssen vermeiden, jedes Mal, wenn neue VMs hinzugefügt werden, neue Rollen oder Anmeldeinformationen zuzuweisen; Geheimnisse und Zertifikate dürfen nicht auf den VMs gespeichert werden; und der Aufwand für die Identitätsverwaltung sollte minimiert werden. Welchen Identitätstyp sollten Sie verwenden?
Wählen Sie eine Antwort
Tippen Sie auf eine Option, um Ihre Antwort zu überprüfen.
Richtige Antwort: eine benutzerseitig zugewiesene verwaltete Identität.
Warum dies die Antwort ist
Eine benutzerseitig zugewiesene verwaltete Identität ist die beste Wahl. Sie kann mehreren VMs zugewiesen werden und ermöglicht den Zugriff auf Azure-Ressourcen (Key Vault, Logic Apps, SQL-Datenbank) ohne die Speicherung von Anmeldeinformationen auf den VMs. Dies minimiert den Verwaltungsaufwand, da die Identität einmal erstellt und dann wiederverwendet wird, auch wenn neue VMs hinzugefügt werden. Eine systemseitig zugewiesene verwaltete Identität ist an die Lebensdauer einer einzelnen VM gebunden und kann nicht für mehrere VMs verwendet werden. Dienstprinzipale erfordern die Verwaltung von Geheimnissen oder Zertifikaten, was den Aufwand erhöht und das Speichern von Anmeldeinformationen bedeuten kann.
Bestehen Sie Ihre Prüfung – ohne endlose Antwortsuche
Erhalten Sie jede verifizierte Frage und Erklärung für diese Prüfung an einem Ort und sparen Sie Stunden der Vorbereitung. Über 1.000 Zertifizierungen · Über 20 Sprachen · Kostenloser Start.
Bestehen Sie Ihre Prüfung schneller → Keine Karte erforderlich