Sie werden viele Linux-Container-Images in GKE bereitstellen und benötigen Warnungen für bekannte Betriebssystemschwachstellen vor der Bereitstellung. Was sollten Sie gemäß den Best Practices von Google tun?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie Container Analysis und übertragen Sie neue Container-Images an Artifact Registry; überprüfen Sie die Schwachstellenergebnisse vor jeder Bereitstellung..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung von Container Analysis in Verbindung mit Artifact Registry ist die empfohlene Best Practice von Google für die Schwachstellenprüfung von Container-Images. Wenn Images in Artifact Registry hochgeladen werden, scannt Container Analysis diese automatisch und liefert detaillierte Informationen über bekannte Schwachstellen. Das Überprüfen dieser Ergebnisse vor jeder Bereitstellung stellt sicher, dass keine anfälligen Images in die Produktion gelangen. Die gcloud CLI oder REST-API direkt aufzurufen, ist weniger effizient, da Artifact Registry die Integration und Automatisierung der Scans übernimmt. Das Ignorieren nicht-kritischer Schwachstellen ist riskant, da diese sich im Laufe der Zeit zu kritischen Problemen entwickeln oder als Teil einer Angriffskette ausgenutzt werden könnten.
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