Site1 (lokal) ist über ein Site-to-Site-VPN mit VNet1 verbunden. Sie haben ein Speicherkonto namens storage1 im Azure-Abonnement. Sie möchten, dass Server in Site1 über das S2S-VPN mit dem geringsten administrativen Aufwand eine Verbindung zu storage1 herstellen. Was sollten Sie in VNet1 erstellen?
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Richtige Antwort: einen privaten Endpunkt.
Warum dies die Antwort ist
Ein privater Endpunkt ist die korrekte Wahl, da er eine private IP-Adresse aus VNet1 für das Speicherkonto storage1 bereitstellt. Server in Site1 können dann über das Site-to-Site-VPN und VNet1 privat und sicher auf storage1 zugreifen, ohne den öffentlichen Endpunkt zu nutzen. Dies minimiert den administrativen Aufwand, da keine komplexen Routing- oder Firewall-Regeln konfiguriert werden müssen. Ein Azure Application Gateway ist ein Web-Traffic-Load Balancer und für diesen Anwendungsfall nicht relevant. Ein Azure Private Link Service wird verwendet, um Ihren eigenen Dienst in einem virtuellen Netzwerk für andere Kunden verfügbar zu machen, nicht um auf Azure-Dienste zuzugreifen. Ein Dienstendpunkt würde den Datenverkehr über das Azure-Backbone leiten, aber nicht über das S2S-VPN, und würde den Zugriff über öffentliche IP-Adressen erfordern, was nicht die sicherste oder privateste Option ist.
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