Stellen Sie eine Web-App in einer Managed Instance Group bereit und befolgen Sie die Best Practices von Google für sicheren, hochverfügbaren Zugriff. Welchen Load Balancer und welchen DNS-Eintrag sollten Sie verwenden?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie einen HTTP(S) Load Balancer für die MIG und einen A-Record in einer öffentlichen DNS-Zone, der auf die IP des Load Balancers verweist..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die Verwendung eines HTTP(S) Load Balancers und eines A-Records in einer öffentlichen DNS-Zone. Ein HTTP(S) Load Balancer ist die Best Practice für Web-Apps, da er Layer-7-Funktionen wie URL-basiertes Routing und SSL-Offloading bietet, was für sicheren und effizienten Zugriff unerlässlich ist. Ein A-Record ist der Standard für die Zuordnung eines Domainnamens zu einer IP-Adresse und wird für den öffentlichen Zugriff benötigt. Eine öffentliche DNS-Zone ist erforderlich, damit Benutzer aus dem Internet auf die Web-App zugreifen können. Ein SSL Proxy Load Balancer ist für TCP-Traffic und nicht primär für HTTP(S)-Web-Apps konzipiert. CNAME-Records verweisen auf andere Domainnamen, während A-Records direkt auf IP-Adressen verweisen, was für den Load Balancer passender ist. Private DNS-Zonen sind für den internen Zugriff innerhalb eines VPC-Netzwerks gedacht, nicht für öffentlich zugängliche Web-Anwendungen.
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