Subscription1 verfügt über VNet1 und VNet2. VNet1 besitzt ein VPN-Gateway (VPNGW1), das statisches Routing und eine Site-to-Site-Verbindung zu lokalen Systemen verwendet. Client1 (Windows 10) hat eine Point-to-Site-Verbindung zu VNet1. VNet1 und VNet2 sind gepeert. Lokale Systeme können VNet2 erreichen, aber Client1 kann VNet2 nicht erreichen. Was sollten Sie tun, damit Client1 eine Verbindung zu VNet2 herstellen kann?
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Richtige Antwort: Das VPN-Client-Konfigurationspaket auf Client1 herunterladen und neu installieren..
Warum dies die Antwort ist
Wenn ein Point-to-Site (P2S)-VPN-Client eine Verbindung zu einem VNet herstellt, kann er standardmäßig nur Ressourcen in diesem VNet erreichen. Um Ressourcen in einem über Peering verbundenen VNet zu erreichen, muss das VPN-Client-Profil aktualisiert werden. Das Herunterladen und Neuinstallieren des VPN-Client-Konfigurationspakets auf Client1 aktualisiert die Routing-Informationen des Clients, sodass er die über Peering verbundenen VNets (VNet2) erreichen kann. Die Option "Allow gateway transit" auf VNet1 ist nicht korrekt, da diese Einstellung es dem VNet-Gateway von VNet1 ermöglichen würde, Datenverkehr von anderen über Peering verbundenen VNets zu routen, aber nicht die P2S-Client-Konfiguration beeinflusst. "Allow gateway transit" auf VNet2 ist ebenfalls nicht relevant, da VNet2 kein Gateway hat, das von Client1 genutzt werden könnte. Das Aktivieren von BGP auf VPNGW1 ist für statisches Routing nicht erforderlich und würde die P2S-Client-Konfiguration nicht direkt aktualisieren.
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