Tailwind Logistics evaluiert zwei Optionen, um lokalen DNS-Clients die Auflösung von Azure Private DNS-Namen zu ermöglichen: (A) Bereitstellung eines Paares von HA-VMs, die BIND im Hub-VNet ausführen, und Konfiguration lokaler Forwarder, um Abfragen an diese VMs zu senden; (B) Bereitstellung von Azure Private DNS Resolver mit Inbound-Endpunkten. Aus betrieblicher Sicht und unter dem Aspekt der Wartbarkeit, welche Aussage vergleicht diese Optionen korrekt?
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Richtige Antwort: Azure Private DNS Resolver Inbound-Endpunkte bieten eine PaaS-verwaltete, unterstützte Lösung, die sich ohne VM-Wartung in private Zonen integrieren lässt; BIND-VMs sind selbstverwaltet, erfordern HA/Patching und zusätzliche NSG/Routenkonfiguration..
Warum dies die Antwort ist
Azure Private DNS Resolver bietet eine vollständig verwaltete PaaS-Lösung, die Inbound-Endpunkte für die Auflösung von Azure Private DNS-Zonen von lokalen Netzwerken aus bereitstellt. Dies eliminiert den operativen Aufwand für die Bereitstellung, Wartung und Skalierung von VMs, das Patchen des Betriebssystems oder der DNS-Software und die Konfiguration von Hochverfügbarkeit. Im Gegensatz dazu erfordert der BIND-VM-Ansatz die manuelle Bereitstellung und Konfiguration von virtuellen Maschinen, die Implementierung von Hochverfügbarkeit (z.B. durch ein Paar von VMs), regelmäßiges Patchen und die Verwaltung von Netzwerksicherheitsgruppen (NSGs) und Routing, um den Datenverkehr zu leiten. Der BIND-Ansatz ist also selbstverwaltet und wartungsintensiver.
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