VM1 hat einen Stoppfehler festgestellt und startet nicht. Was sollten Sie zuerst tun, um den Speicherabbild auf den Fehler hin zu untersuchen?
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Richtige Antwort: Hängen Sie die Betriebssystemfestplatte von VM1 an VM2 an..
Warum dies die Antwort ist
Wenn eine VM einen Stoppfehler (Bluescreen) hat und nicht startet, ist die Analyse des Speicherabbilds entscheidend. Durch das Anhängen der Betriebssystemfestplatte von VM1 an eine funktionierende VM (VM2) können Sie auf die Dump-Dateien zugreifen, die bei einem Stoppfehler generiert werden. Diese Dateien enthalten wichtige Informationen zur Ursache des Fehlers. Anschließend können Sie Tools wie den Windows-Debugger (WinDbg) verwenden, um die Dump-Dateien zu analysieren. Die Azure Serial Console auf VM2 ist nicht direkt relevant für die Analyse des Speicherabbilds von VM1. Die Azure Serial Console auf VM1 könnte nützlich sein, um Boot-Meldungen zu sehen, aber sie ermöglicht keinen direkten Zugriff auf die Dump-Dateien, wenn die VM nicht startet. Die Aktivierung der Startdiagnose ist zwar eine gute Praxis für die Zukunft, hilft aber nicht bei der Analyse eines bereits aufgetretenen Stoppfehlers, da die Diagnoseprotokolle möglicherweise nicht die detaillierten Informationen des Speicherabbilds enthalten.
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