VNet1 enthält die Subnetze Gateway, Perimeter, NVA und Production. Zwei NVAs im NVA-Subnetz inspizieren den Datenverkehr zwischen Perimeter und Production. Sie müssen einen Azure Load Balancer bereitstellen, damit die NVAs aktiv-aktiv mit automatischem Failover laufen und den Datenverkehr auf zwei Dienste im Production-Subnetz verteilen, die unterschiedliche IP-Adressen verwenden. Welche drei Aktionen sollten Sie durchführen?
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Richtige Antwort: Einen Standard Load Balancer bereitstellen, Zwei Load-Balancing-Regeln hinzufügen, bei denen HA Ports und Floating IP aktiviert sind, Eine Frontend-IP-Konfiguration, zwei Backend-Pools und einen Health Probe hinzufügen.
Warum dies die Antwort ist
Ein Standard Load Balancer ist erforderlich, da er HA Ports (High Availability Ports) unterstützt, welche für das Aktiv-Aktiv-Szenario mit automatischem Failover und der Verteilung des Datenverkehrs auf mehrere NVAs notwendig sind. Basic Load Balancer unterstützen diese Funktion nicht. Zwei Load-Balancing-Regeln mit aktivierten HA Ports und Floating IP sind notwendig, um den Datenverkehr auf die zwei unterschiedlichen Dienste im Production-Subnetz zu verteilen und gleichzeitig die Quell-IP-Adresse beizubehalten, was für NVA-Szenarien oft entscheidend ist. Floating IP ermöglicht es, die gleiche Frontend-IP-Adresse für mehrere Backend-Instanzen zu verwenden. Eine Frontend-IP-Konfiguration, zwei Backend-Pools (einer pro Dienst) und ein Health Probe sind erforderlich, um die Verfügbarkeit der Dienste zu überwachen und den Datenverkehr korrekt zu verteilen.
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