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Richtige Antwort: MP-BGP-Peering von VPN-Community-PE-Geräten, VPN route target communities.
Warum dies die Antwort ist
Für eine MPLS L3 VPN-Bereitstellung sind MP-BGP-Peering zwischen Provider Edge (PE)-Routern und VPN Route Target Communities unerlässlich. MP-BGP (Multiprotocol BGP) ermöglicht den Austausch von VPNv4-Routen zwischen den PE-Routern, die die Kundenvorwahl (CE-Router) mit dem MPLS-Backbone verbinden. Ohne MP-BGP könnten die PE-Router die VPN-Routen nicht korrekt weiterleiten. VPN Route Target Communities steuern den Import und Export von VPNv4-Routen in die VRF-Tabellen (VPN Routing and Forwarding) auf den PE-Routern. Sie definieren, welche Routen in welche VPNs gehören, und stellen die Trennung der Kundendaten sicher. VPN Route Distinguisher sind zwar wichtig, um identische IP-Präfixe verschiedener Kunden zu unterscheiden, aber sie sind eine Komponente der VPNv4-Route selbst und keine separate primäre Komponente wie MP-BGP oder Route Targets. MP-BGP-Peering von CE- oder P-Geräten ist falsch, da CE-Router in der Regel kein BGP mit den PE-Routern sprechen müssen (andere Routing-Protokolle sind üblich), und P-Router (Provider-Router) sind reine Label-Switching-Geräte, die keine VPN-Routen austauschen. VPN Route Reflectors sind optional und dienen der Skalierung von BGP, sind aber keine primäre Anforderung für die grundlegende Bereitstellung.
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