Wählen Sie zwei aus. Nachdem GKE Dataplane V2 (eBPF-basierter Datenpfad) für einen Cluster aktiviert wurde, welche Verhaltensweisen ändern sich im Vergleich zum traditionellen kube-proxy iptables-Datenpfad?
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Richtige Antwort: kube-proxy wird durch einen eBPF-basierten Datenpfad ersetzt oder entlastet, der die Dienstverarbeitung auf Kernel-Ebene programmiert, Dienstlastverteilung und Erzwingung von Netzwerkrichtlinien werden in den Kernel/eBPF verlagert, um eine Durchsetzung des Datenpfads mit geringerer Latenz zu erreichen.
Warum dies die Antwort ist
GKE Dataplane V2 ersetzt oder entlastet den traditionellen kube-proxy, indem es einen eBPF-basierten Datenpfad nutzt. Dieser eBPF-Datenpfad programmiert die Dienstverarbeitung direkt auf Kernel-Ebene, was zu einer effizienteren und performanteren Netzwerkverarbeitung führt. Die Dienstlastverteilung und die Durchsetzung von Netzwerkrichtlinien werden ebenfalls in den Kernel/eBPF-Layer verlagert. Dies ermöglicht eine Durchsetzung des Datenpfads mit geringerer Latenz und verbessert die Skalierbarkeit und Sicherheit. Pod-zu-Pod-Verkehr wird nicht durch eine externe Proxy-VM erzwungen, da eBPF die direkte Kommunikation im Kernel ermöglicht. Dataplane V2 deaktiviert auch keine Sidecar-basierten Service Meshes; es kann sogar deren Leistung durch die effizientere Netzwerkverarbeitung verbessern.
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