Wann ist die Verwendung privater IPv4-Adressen für ein neues Subnetz angemessen?
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Richtige Antwort: Es gibt einen begrenzten eindeutigen Adressraum, und der Datenverkehr im neuen Subnetz bleibt lokal innerhalb der Organisation..
Warum dies die Antwort ist
Private IPv4-Adressen sind für die Verwendung innerhalb eines lokalen Netzwerks (LAN) vorgesehen und werden nicht im Internet geroutet. Sie sind ideal, wenn der Datenverkehr innerhalb der Organisation verbleibt und keine direkte Erreichbarkeit aus dem Internet erforderlich ist. Dies hilft, den begrenzten öffentlichen IPv4-Adressraum zu schonen. Die anderen Optionen sind falsch, weil: Broadcasts werden durch Subnetting begrenzt, nicht durch die Art der IP-Adresse (privat vs. öffentlich). Für Webdienste, die im Internet beworben werden sollen, sind öffentliche IP-Adressen erforderlich, da private Adressen nicht über das Internet geroutet werden. Eine Site-to-Site-VPN kann private Adressen über einen Tunnel transportieren, aber die Endpunkte des VPNs selbst benötigen oft öffentliche Adressen oder eine NAT-Übersetzung, um den Tunnel aufzubauen. Die Aussage impliziert nicht, dass private Adressen die beste oder einzige Lösung sind.
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