Wann solltest du Schritte in deinen Customer Journey-Berichten als optional kennzeichnen?
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Richtige Antwort: Wenn du verschiedene Einstiegspunkte zwischen Prozessen und die Ausgangsmöglichkeiten einer Customer Journey analysieren möchtest.
Warum dies die Antwort ist
Das Kennzeichnen von Schritten als optional ist entscheidend, wenn Sie die Flexibilität und die verschiedenen Pfade innerhalb einer Customer Journey verstehen möchten. Dies hilft Ihnen, alternative Einstiegspunkte in Prozesse und unterschiedliche Ausstiegsmöglichkeiten zu identifizieren, die Kunden nehmen können. Es ermöglicht eine realistischere Abbildung der Kundeninteraktionen, da nicht alle Kunden denselben linearen Weg gehen. Die anderen Optionen sind falsch, weil das Kennzeichnen optionaler Schritte nicht nur bei der Erstellung erfolgt, sondern eine analytische Entscheidung ist, und es nicht an die Implementierung einer CRO-Strategie gebunden ist. Auch die Aussage, dass man niemals optionale Schritte kennzeichnen sollte, ist falsch, da dies die Komplexität realer Kundenpfade ignorieren würde.
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