Welche Designpraxis ist eine Best Practice beim Einsatz einer drahtlosen 802.11b-Infrastruktur?
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Richtige Antwort: Zuweisen von nicht überlappenden Kanälen zu Access Points, die sich in unmittelbarer physischer Nähe zueinander befinden.
Warum dies die Antwort ist
Die Zuweisung von nicht überlappenden Kanälen (1, 6 und 11 im 2,4-GHz-Band) zu Access Points (APs) in unmittelbarer Nähe ist entscheidend, um Ko-Kanal-Interferenzen zu vermeiden. Interferenzen reduzieren die Leistung und Zuverlässigkeit des WLANs erheblich. TCP ist ein Transportprotokoll und hat keinen direkten Einfluss auf die Aushandlung von Signalpegeln durch APs; dies wird von den WLAN-Standards und Treibern gehandhabt. Das Begrenzen der Client-Geschwindigkeit auf 5 Mbit/s ist eine künstliche Drosselung, die die Leistung unnötig einschränkt, anstatt sie zu optimieren. Das Einstellen der maximalen Datenrate auf 54 Mbit/s auf dem Wireless LAN Controller ist zwar eine mögliche Konfiguration, aber keine allgemeine Best Practice für die Vermeidung von Interferenzen oder die Optimierung der Kanalnutzung.
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