Welche drei Faktoren bestimmen die Effizienz der Wi-Fi-Airtime?
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Richtige Antwort: Datenrate (Modulationsdichte / QAM), Kanalbandbreite, Anzahl der räumlichen Streams und räumliche Wiederverwendung.
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Die Effizienz der Wi-Fi-Airtime wird maßgeblich durch drei Faktoren bestimmt. Erstens, die Datenrate (Modulationsdichte / QAM): Höhere Modulationsschemata (z.B. 256-QAM statt 64-QAM) ermöglichen die Übertragung von mehr Bits pro Symbol, was die Effizienz steigert. Zweitens, die Kanalbandbreite: Eine größere Bandbreite (z.B. 80 MHz statt 20 MHz) bietet mehr Kapazität für die Datenübertragung in derselben Zeitspanne. Drittens, die Anzahl der räumlichen Streams und räumliche Wiederverwendung: Mehr räumliche Streams (MIMO) erhöhen den Durchsatz, während räumliche Wiederverwendung (Spatial Reuse) es ermöglicht, dass mehrere Geräte gleichzeitig auf demselben Kanal senden, ohne sich gegenseitig zu stören, was die Gesamteffizienz verbessert. RF Group Leader, Dynamische Kanalzuweisung und Ereignisgesteuertes RRM sind Mechanismen des Radio Resource Management (RRM), die zwar die Leistung beeinflussen, aber nicht direkt die grundlegende Airtime-Effizienz definieren.
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