Welche TrustSec-Funktion ermöglicht skalierbare, sichere Kommunikation durch die Zuweisung von Tags?
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Richtige Antwort: security group tag number, die jedem Benutzer auf einem Switch zugewiesen ist.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die Zuweisung einer Security Group Tag (SGT) Nummer zu jedem Benutzer auf einem Switch. Cisco TrustSec verwendet SGTs, um Endpunkte basierend auf ihrer Rolle oder Gruppe zu identifizieren, anstatt auf IP-Adressen. Diese Tags werden bei der Authentifizierung zugewiesen und ermöglichen eine rollenbasierte Zugriffskontrolle. Wenn Datenpakete das Netzwerk durchqueren, wird das SGT im Paket-Header mitgeführt. Policy Enforcement Points (PEPs) wie Switches oder Router nutzen diese SGTs, um zu entscheiden, ob der Datenverkehr basierend auf vordefinierten SGT-basierten Richtlinien zugelassen oder verweigert werden soll. Dies bietet eine skalierbare und dynamische Methode zur Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien, da Änderungen an der Richtlinie nicht die Neukonfiguration einzelner IP-Adressen erfordern. Falsche Optionen: Eine SGT ACL wird nicht jedem Port zugewiesen; stattdessen werden SGTs verwendet, um dynamisch ACLs zu erstellen, die auf den SGTs der Quell- und Zielgeräte basieren. SGTs werden nicht jedem Port in einem Netzwerk zugewiesen; sie sind an die Identität des Endpunkts gebunden, der sich mit dem Netzwerk verbindet. SGT ACLs werden nicht jedem Router zugewiesen; Router können als PEPs fungieren, die SGT-basierte Richtlinien durchsetzen, aber die ACLs sind dynamisch und nicht statisch an jeden Router gebunden.
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