Welche Tunnel1-Konfiguration auf R2 stellt den GRE-Tunnel zu R1 her (verwenden Sie Loopbacks und vermeiden Sie MTU-Probleme)?
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Richtige Antwort: interface Tunnel1; ip address 172.20.1.2 255.255.255.0; ip mtu 1400; ip tcp adjust-mss 1360; tunnel source 10.10.2.2; tunnel destination 10.10.1.1.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort verwendet die Loopback-Adressen als Tunnel-Source und -Destination (10.10.2.2 für R2 und 10.10.1.1 für R1), was eine robuste Tunnelverbindung gewährleistet, die nicht von der Verfügbarkeit einer einzelnen physischen Schnittstelle abhängt. Die ip mtu 1400 und ip tcp adjust-mss 1360 Befehle sind entscheidend, um Fragmentierung zu vermeiden und die Leistung zu optimieren, da GRE-Header zusätzliche 24 Byte zum Paket hinzufügen. Die erste falsche Option verwendet physische Schnittstellenadressen (192.168.20.1 und 192.168.10.1) als Tunnel-Source und -Destination, was weniger ausfallsicher ist als die Verwendung von Loopbacks. Die dritte und vierte Option setzen ip mtu auf 1500, was zu Fragmentierungsproblemen führen würde, da der GRE-Header die effektive MTU reduziert. Die vierte Option verwendet zudem eine Mischung aus physischen und Loopback-Adressen für Source und Destination, was inkonsistent ist.
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