Welche uRPF-Betriebsmodi sind gültig? (Wählen Sie zwei aus.)
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Richtige Antwort: Strict mode, Loose mode.
Warum dies die Antwort ist
uRPF (Unicast Reverse Path Forwarding) ist eine Sicherheitsfunktion, die zur Verhinderung von IP-Spoofing eingesetzt wird. Sie überprüft, ob das Quell-IP-Paket über eine Schnittstelle empfangen wird, über die es auch geroutet werden würde. Die beiden gültigen Betriebsmodi sind: 1. Strict Mode (Strenger Modus): In diesem Modus muss die Quell-IP-Adresse des eingehenden Pakets eine Route in der Routing-Tabelle haben, und diese Route muss über die Schnittstelle führen, auf der das Paket empfangen wurde. Wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist, wird das Paket verworfen. Dies bietet den höchsten Schutz vor Spoofing, kann aber bei asymmetrischem Routing zu Problemen führen. 2. Loose Mode (Lockerer Modus): In diesem Modus muss die Quell-IP-Adresse des eingehenden Pakets lediglich eine Route in der Routing-Tabelle haben. Es ist nicht erforderlich, dass die Route über die Empfangsschnittstelle führt. Dieser Modus ist weniger restriktiv und eignet sich besser für Umgebungen mit asymmetrischem Routing, bietet aber weniger Schutz als der Strict Mode. "Open mode", "Closed mode" und "Block mode" sind keine standardmäßigen oder gültigen uRPF-Betriebsmodi.
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