Welche zwei Aspekte sind bei der Verwendung von SSO für die Supervisor-Redundanz zu beachten? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Erfordert Statussynchronisation zwischen Supervisor-Engines, um eine kontinuierliche Konnektivität aufrechtzuerhalten, Muss mit NSF kombiniert werden, um eine unterbrechungsfreie Layer-3-Weiterleitung aufrechtzuerhalten.
Warum dies die Antwort ist
SSO (Stateful Switchover) ist ein Redundanzmechanismus, der eine unterbrechungsfreie Umschaltung auf eine Standby-Supervisor-Engine ermöglicht. Dies erfordert die Statussynchronisation zwischen den Supervisor-Engines, um den Zustand der Steuerungsebene (z.B. Routing-Protokoll-Adjazenz, Forwarding Information Base) zu replizieren und so eine kontinuierliche Konnektivität zu gewährleisten. Ohne diese Synchronisation würde der Standby-Supervisor nach einem Failover von Grund auf neu starten. Um eine unterbrechungsfreie Layer-3-Weiterleitung zu gewährleisten, muss SSO mit NSF (Nonstop Forwarding) kombiniert werden. NSF ermöglicht es der Weiterleitungsebene (ASIC) während des Supervisor-Umschaltvorgangs weiterhin Pakete weiterzuleiten, während die Steuerungsebene auf dem neuen aktiven Supervisor wiederhergestellt wird. Multicast-Status bleibt über den Failover hinweg nicht automatisch erhalten, da dies eine zusätzliche Konfiguration erfordert. Jeder Supervisor erfordert keine separate Konfiguration, da die Konfiguration synchronisiert wird. NSF ist primär für Layer-3-Weiterleitung konzipiert, nicht für Layer-2-Operationen.
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