Welche zwei Werte müssen beim Bereitstellen eines selbst gehosteten Azure Pipelines-Agents mithilfe eines unbeaufsichtigten Konfigurationsskripts im Skript angegeben werden?
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Richtige Antwort: Autorisierungsanmeldeinformationen, die Organisations-URL.
Warum dies die Antwort ist
Beim Bereitstellen eines selbst gehosteten Azure Pipelines-Agents über ein unbeaufsichtigtes Konfigurationsskript sind die Autorisierungsanmeldeinformationen (z. B. ein Personal Access Token – PAT) und die Organisations-URL zwingend erforderlich. Die Organisations-URL teilt dem Agent mit, mit welcher Azure DevOps-Organisation er kommunizieren soll. Die Autorisierungsanmeldeinformationen ermöglichen dem Agent, sich bei dieser Organisation zu authentifizieren und die erforderlichen Berechtigungen für den Zugriff auf Projekte und die Ausführung von Jobs zu erhalten. Ohne diese beiden Informationen kann der Agent keine Verbindung herstellen und sich nicht registrieren. Der Projektname, der Bereitstellungsgruppenname und der Agent-Pool-Name sind zwar wichtige Konfigurationsparameter, aber nicht unbedingt für die initiale unbeaufsichtigte Registrierung des Agents erforderlich. Der Agent-Pool-Name wird oft während der Konfiguration angegeben, ist aber nicht so grundlegend wie die Organisations-URL und die Anmeldeinformationen.
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