Welcher AP-Modus ermöglicht es APs, sich bei einem WLC zu registrieren, sodass der Controller den Datenverkehr zentral umschaltet?
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Der Local-Modus ist der Standard- und häufigste Betriebsmodus für Cisco Access Points (APs) in einer zentralisierten Wireless LAN Controller (WLC)-Architektur. In diesem Modus registriert sich der AP beim WLC, und der gesamte Client-Datenverkehr (Management- und Datenverkehr) wird über einen CAPWAP-Tunnel zum WLC getunnelt. Der WLC ist dann für die zentrale Umschaltung und Verarbeitung des Datenverkehrs verantwortlich. Der Bridge-Modus wird verwendet, um zwei oder mehr drahtgebundene Netzwerke drahtlos miteinander zu verbinden, typischerweise für Punkt-zu-Punkt- oder Punkt-zu-Multipunkt-Verbindungen, nicht für die Client-Anbindung an einen WLC. Der FlexConnect-Modus (früher Hybrid Remote Edge AP oder H-REAP) ermöglicht es APs an entfernten Standorten, sich bei einem WLC zu registrieren, aber den Datenverkehr lokal zu schalten, wenn die Verbindung zum WLC unterbrochen wird, oder den Datenverkehr lokal zu schalten, um WAN-Bandbreite zu sparen. Der Fabric-Modus ist kein Standard-AP-Modus im Kontext von WLCs; er bezieht sich eher auf Cisco SD-Access-Architekturen.
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