Welches Schlüsselelement wird in einer vBond Orchestrator-Redundanztopologie verwendet?
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Richtige Antwort: vollqualifizierter Domänenname.
Warum dies die Antwort ist
In einer vBond Orchestrator-Redundanztopologie ist ein vollqualifizierter Domänenname (FQDN) entscheidend. Der FQDN ermöglicht es den vEdge-Routern, mehrere vBond-Instanzen über DNS aufzulösen. Wenn ein vBond ausfällt, kann der vEdge-Router über den FQDN eine andere verfügbare vBond-Instanz finden und sich mit dieser verbinden, was die Redundanz sicherstellt. Ein Load Balancer mit Health-Probes ist zwar nützlich für die Verteilung des Datenverkehrs, wird aber nicht primär für die vBond-Redundanz in Cisco SD-WAN verwendet, da die DNS-Auflösung die primäre Methode ist. Ein DHCP-Server ist für die IP-Adressvergabe zuständig, nicht für die vBond-Redundanz. Ein STUN-Server (Session Traversal Utilities for NAT) wird für NAT-Traversal verwendet, nicht direkt für die vBond-Redundanz.
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