Welches WLAN-Sicherheitsprotokoll implementiert Perfect Forward Secrecy?
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Richtige Antwort: WPA3.
Warum dies die Antwort ist
WPA3 implementiert Perfect Forward Secrecy (PFS) durch die Verwendung des Simultaneous Authentication of Equals (SAE)-Handshakes. Dies bedeutet, dass jeder Sitzungsschlüssel einzigartig ist und nicht von einem zuvor kompromittierten Hauptschlüssel abgeleitet werden kann. Selbst wenn ein Angreifer einen Sitzungsschlüssel entschlüsselt, kann er damit keine früheren oder zukünftigen Sitzungen entschlüsseln. WEP, WPA und WPA2 bieten keine Perfect Forward Secrecy. WEP ist aufgrund statischer Schlüssel und schwacher Verschlüsselung unsicher. WPA und WPA2 verwenden den Pre-Shared Key (PSK) oder 802.1X, aber der Schlüsselableitungsprozess in WPA2 (4-Wege-Handshake) bietet keine PFS, da ein kompromittierter PMK (Pairwise Master Key) alle Sitzungsschlüssel gefährden kann.
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