Wie wird Link Aggregation auf einem Cisco Wireless LAN Controller bezüglich des Client-Datenverkehrs implementiert?
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Richtige Antwort: Ein funktionsfähiger physischer Port ist erforderlich, um Client-Datenverkehr weiterzuleiten..
Warum dies die Antwort ist
Die Link Aggregation (LAG) auf einem Cisco Wireless LAN Controller (WLC) bündelt mehrere physische Ports zu einem logischen EtherChannel. Dies erhöht die Bandbreite und bietet Redundanz. Auch wenn LAG konfiguriert ist, muss mindestens ein physischer Port im EtherChannel funktionsfähig sein, um Client-Datenverkehr weiterleiten zu können. Wenn alle physischen Ports ausfallen, kann kein Datenverkehr mehr übertragen werden. Die Option "Der EtherChannel muss im Modus „active“ konfiguriert werden" ist falsch, da LAG auch im Modus "on" oder mit LACP (active/passive) konfiguriert werden kann. "Wenn aktiviert, sinkt die WLC-Bandbreite auf 500 Mbit/s" ist ebenfalls falsch; LAG erhöht die Bandbreite. "Um Client-Datenverkehr weiterzuleiten, müssen zwei oder mehr Ports konfiguriert werden" ist irreführend, da ein einzelner Port auch ohne LAG Client-Datenverkehr weiterleiten kann, solange er funktionsfähig ist. LAG erfordert mindestens zwei Ports für die Bündelung, aber die Weiterleitung selbst benötigt nur einen aktiven Port im Bündel.
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