Wingtip Toys möchte NSG-Flow-Logs für alle Subnetze aktivieren und die Logs 365 Tage lang auf die kostengünstigste Weise aufbewahren, wobei die Abfragefähigkeit zur Fehlerbehebung erhalten bleiben soll. Welche Konfiguration erfüllt die Anforderungen?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie NSG-Flow-Logs (Network Watcher) und senden Sie diese an ein Speicherkonto mit einer Lifecycle-Management-Richtlinie, um Blobs 365 Tage lang aufzubewahren (nach 365 Tagen in kühlere Tiers verschieben oder löschen); für Ad-hoc-Abfragen exportieren Sie periodisch notwendige Teildaten in einen Log Analytics-Arbeitsbereich..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung von NSG-Flow-Logs und das Senden an ein Speicherkonto mit einer Lifecycle-Management-Richtlinie ist die kostengünstigste Methode zur Langzeitarchivierung. Speicherkonten bieten günstige Speicherung, und die Lifecycle-Richtlinie automatisiert das Verschieben in kühlere Tiers oder das Löschen nach 365 Tagen, was die Kosten weiter optimiert. Für Ad-hoc-Abfragen ist die periodische Übertragung relevanter Daten in einen Log Analytics-Arbeitsbereich sinnvoll, da dieser leistungsstarke Abfragefunktionen bietet, aber teurer für die Langzeitarchivierung großer Datenmengen wäre. Die Option, Logs nur an einen Log Analytics-Arbeitsbereich zu senden, ist teurer für die Langzeitaufbewahrung. Event Hubs sind für das Streaming von Echtzeitdaten konzipiert, nicht für die kostengünstige Langzeitarchivierung und Abfrage von Flow-Logs. Das Speichern auf einer lokalen VM-Festplatte ist keine skalierbare, zuverlässige oder von Azure unterstützte Methode für NSG-Flow-Logs.
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