Zwei Abteilungen haben separate VPCs. Abteilung A benötigt Zugriff auf Ressourcen in der VPC von Abteilung B unter Verwendung von Multi-NIC-VMs. Anforderungen: Unterstützung von TCP und UDP, automatisches Failover, Einbeziehung von Health Checks, minimale Änderungen an Client-VMs. Welchen Ansatz sollten Sie wählen?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie eine Instanzvorlage und eine Managed Instance Group, stellen Sie einen einzelnen internen TCP/UDP-Load Balancer bereit und fügen Sie eine benutzerdefinierte statische Route mit diesem internen LB als Next Hop hinzu..
Warum dies die Antwort ist
Diese Option ist korrekt, da ein interner TCP/UDP-Load Balancer (ILB) die Anforderungen an automatischen Failover und Health Checks erfüllt und sowohl TCP als auch UDP unterstützt. Durch die Verwendung einer benutzerdefinierten statischen Route mit dem ILB als Next Hop können Client-VMs in Abteilung A transparent auf die Ressourcen in Abteilung B zugreifen, ohne ihre Konfiguration ändern zu müssen. Die Managed Instance Group (MIG) sorgt für Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit der Backend-VMs. Die anderen Optionen sind weniger geeignet: Statische Routen mit IP-Adressen als Next Hops bieten keinen automatischen Failover oder Health Checks. Statische Routen mit Instanznamen als Next Hops sind in GCP nicht direkt möglich. Zwei separate interne Load Balancer würden die Komplexität erhöhen und erfordern, dass Client-VMs die VIPs der LBs direkt verwenden, was die Anforderung minimaler Änderungen an Client-VMs verletzt.
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