Zwei isolierte VPCs (Abteilung A und B) benötigen separate On-Prem-Verbindungen, und Workloads müssen On-Prem-DNS über bedingtes Forwarding auflösen, während der Betriebsaufwand minimiert wird. Was sollten Sie tun?
Wählen Sie eine Antwort
Tippen Sie auf eine Option, um Ihre Antwort zu überprüfen.
Richtige Antwort: Erstellen Sie eine Cloud DNS-Peering-Zone in Abteilung A, die auf Abteilung B verweist, und eine Cloud DNS-Outbound-Weiterleitungszone in Abteilung B; behalten Sie separate On-Prem-Verbindungen für jede VPC bei..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung minimiert den Betriebsaufwand, indem sie die bestehende Isolierung der VPCs beibehält und gleichzeitig die DNS-Auflösung über Cloud DNS zentralisiert. Eine Cloud DNS-Peering-Zone in Abteilung A, die auf Abteilung B verweist, ermöglicht es Abteilung A, DNS-Anfragen über Abteilung B zu routen. Eine Outbound-Weiterleitungszone in Abteilung B leitet diese Anfragen dann an die On-Prem-DNS-Server weiter. Dies vermeidet manuelle OS-Konfigurationen auf VMs und die Komplexität der VPC-Zusammenführung. Die Beibehaltung separater On-Prem-Verbindungen für jede VPC respektiert die Anforderung der Isolierung. Das Anpassen der OS-DNS-Konfiguration ist nicht skalierbar und fehleranfällig. Separate Cloud DNS-Zonen ohne Peering würden doppelte Weiterleitungslogik erfordern. Das Verbinden der VPCs würde die geforderte Isolierung aufheben.
Bestehen Sie Ihre Prüfung – ohne endlose Antwortsuche
Erhalten Sie jede verifizierte Frage und Erklärung für diese Prüfung an einem Ort und sparen Sie Stunden der Vorbereitung. Über 1.000 Zertifizierungen · Über 20 Sprachen · Kostenloser Start.
Bestehen Sie Ihre Prüfung schneller → Keine Karte erforderlich