Zwei Teams peeren ihre VPCs organisationsübergreifend und möchten die Auflösung interner privater Datensätze über die gepeerten Netzwerke hinweg ermöglichen, ohne die On-Prem-Infrastruktur zu nutzen. Welche Cloud DNS-Funktion ist am besten geeignet?
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Richtige Antwort: DNS-Peering-Zonen erstellen, damit jedes Projekt die privaten verwalteten Zonennamen des anderen Projekts über VPC Network Peering auflösen kann..
Warum dies die Antwort ist
DNS-Peering-Zonen sind die ideale Lösung, da sie speziell dafür entwickelt wurden, die Auflösung privater DNS-Namen über VPC-Netzwerk-Peering hinweg zu ermöglichen. Jede Peering-Zone verweist auf eine private verwaltete Zone in einem gepeerten Netzwerk und erlaubt so, dass DNS-Abfragen für diese Zone im gepeerten Netzwerk aufgelöst werden. Weiterleitungszonen sind nicht geeignet, da sie für die Weiterleitung von Abfragen an externe DNS-Server oder On-Premises-Server verwendet werden, nicht für die Auflösung innerhalb gepeerter VPCs. Das Veröffentlichen privater Datensätze in einer öffentlichen Zone ist ein Sicherheitsrisiko und widerspricht dem Wunsch nach privater Auflösung. Cloud DNS Inbound Endpoints dienen dazu, Abfragen von On-Premises-Netzwerken zu akzeptieren, nicht für die Auflösung zwischen gepeerten VPCs.
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