Zwei Windows Server-VMs, VM1 und VM2, befinden sich in Subnet1 von VNet1. Verhindern Sie, dass VM1 über TCP-Port 3389 auf VM2 zugreift. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine NSG mit einer ausgehenden Regel, die den Zielport 3389 verweigert, und wenden Sie die NSG auf die Netzwerkschnittstelle von VM1 an..
Warum dies die Antwort ist
Um zu verhindern, dass VM1 über TCP-Port 3389 auf VM2 zugreift, muss der ausgehende Datenverkehr von VM1 blockiert werden. Eine Netzwerksicherheitsgruppe (NSG) mit einer ausgehenden Regel, die den Zielport 3389 verweigert, ist hierfür die korrekte Lösung. Diese NSG sollte auf die Netzwerkschnittstelle von VM1 angewendet werden, da die Blockade spezifisch von VM1 ausgehen soll. Azure Bastion ist eine sichere Methode, um über das Azure-Portal auf VMs zuzugreifen, löst aber nicht das Problem der VM-zu-VM-Kommunikationskontrolle. Eine ausgehende Regel, die den Quellport 3389 verweigert, ist nicht korrekt, da der Quellport für RDP dynamisch ist und der Zielport 3389 ist. Eine eingehende Regel auf Subnet1 würde den Zugriff auf alle VMs im Subnetz blockieren, nicht nur den ausgehenden Zugriff von VM1.
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